Top Kundenservice
  • Spezialist für Kulturreisen
  • Reiseexperte seit 1998
  • Beratung für individuelle Reisen

Dana-Nationalpark

Einen hervorragenden Einblick in die Flora und Fauna der Steppen- und Wüstenlandschaft Jordaniens bietet der Dana-Nationalpark . Er erstreckt sich über 300 Quadratkilometer und mehrere Höhenzüge der 1.500 hohen Felsenberge und Plateaus bis tief hinab ins das unterhalb des Meeresspiegels gelegene Wadi Araba an der Grenze zu Israel. Die Landschaft ist ein wahres Wanderparadies mit Treckingrouten entlang der Berghänge.

Karte vom Mosaik in Madaba in Jordanien

In Madaba ist der berühmte Mosaikboden aus dem 6. Jahrhundert n. Chr. zu sehen. Ursprünglich enthielt dieses Mosaik 2,3 Millionen Steinchen. (taped by www.STERN-TOURS.de)


Video zum Naturreservat Dana-Nationalpark in Jordanien - © STERN TOURS

Wer die Wüste Jordaniens mit ihren unterschiedlichsten Facetten kennenlernen möchte, sollte seine Ausflüge zur Felsenstadt Petra und zum weltberühmten Wadi Rum mit dem Besuch des Dana-Nationalparks kombinieren. So erschließt sich dem Besucher die Vielfalt der Wüste mit ihren Kultur- und Naturschätzen. Der Dana-Nationalpark nicht nur der größte in Jordanien, sondern auch der vielfältigste, weil er unterschiedliche Landschaften miteinander verbindet: die Felsen und Hänge der Berge und Plateaus mit der tiefen und sommerheißen Ebene des Wadi Araba. Die Höhenunterschiede bringen verschiedene Klimabereiche innerhalb eines relativ kleinen Raumes hervor. Jede Lage hat eine eigene Flora und Fauna. Im Wadi Araba ist es im Sommer extrem heiß und trocken, im Winter mild. Auf den Bergen und an ihren Nordhängen ist es im Sommer etwas milder, im Winter recht kühl. So sieht man Tiere und Pflanzen in relativ enger räumlicher Nähe, die man sonst eher in den unterschiedlichen Klimazonen verschiedener Breitengrade antreffen würde. Die direkte Nähe der unterschiedlichen Temperaturzonen ermöglicht es den Tieren hin und her zu wandern und den extremen Temperaturen insbesondere des sommerlichen Wadi Araba auszuweichen.

Der Dana-Nationalpark ist Ausschnitt einer geologisch hochinteressanten Region. Die Berge und Felsplateaus der Wüste verlaufen parallel zum gigantischen Wadi Araba, das die direkte Verbindung zwischen dem Toten Meer und dem Roten Meer darstellt. Sie alle sind Teil des großen afrikanischen Grabenbruchs, der sich bis nach Ostafrika erstreckt und die zukünftige Spaltung der Kontinente andeutet. Dieser Grabenbruch ist verantwortlich für die Erdbeben, welche die Region in ihrer Geschichte immer wieder heimgesucht haben. Auch die enormen Tiefenlagen des Toten Meeres und allgemein des Jordangrabens sind ein Ergebnis dieser geologischen Entwicklung des Bruchs.

Naturfreunde und Bewahrer kultureller Traditionen werden im Dana-Nationalpark gleichermaßen ihre Freude finden: Der Dana-Nationalpark ist ein gelungener Versuch, Kulturland und Natur miteinander zu verbinden. Die Viehzucht der Beduinen und Nomaden bleibt bewahrt. Dennoch versucht man, die Natur zu schützen und beides durch das gerechte Maß in Einklang zu bringen. Mit einem sanften und begrenzten Tourismus werden die Deviseneinnahmen erwirtschaftet, um den Nationalpark dauerhaft finanzieren zu können. Für die Touristen ist ein einfaches Gästehaus eingerichtet. Ein kleines Dorf namens Dana, nachdem der Nationalpark benannt ist, liegt pittoresk an einem Bergrücken. Besucher können von hier aus eine herrliche Fernsicht genießen.

Die Wanderwege und Treckingrouten des Parks führen zumeist entlang der Berghänge. An den Wegen parallel zum Wadi Araba hat man abschnittsweise weite Aussichten auf die Ebene. Mit etwas Glück kann man Großwild antreffen, wie beispielsweise Steinböcke und Hyänen. An den Hängen wachsen Akazien und Zypressen. Im Frühjahr und Herbst lassen sich im Nationalpark unzählige Zugvögel in Scharen nieder. Die Region ist Durchgangsgebiet für Millionen Vögel auf ihrer saisonalen Flugroute von Europa nach Afrika und zurück.

Für Badetouristen mit festen Hotelbuchungen in Akaba und Eilat werden in der Regel Tagesausflüge zum Dana-Nationalpark angeboten, die man oft direkt an der Rezeption buchen kann. Noch besser ist es jedoch, eine Ausflugs-Kombination inklusive der Felsenstadt Petra und dem Wadi Rum zu buchen. Dies kann ideal in einer kleinen mehrtätigen Rundreise geschehen. Denn fast alle genannten Reiseziele sind besonders in den frühen Morgenstunden und späten Nachmittagsstunden am reizvollsten anzuschauen.

Dana-Nationalpark - größte Naturreservat Jordaniens

Die Wüste lebt – von einem 1500 Meter hohen Felsplateau bis ins glühend heiße Tal des Wadi Araba erstreckt sich an der jordanischen Grenze zu Israel Naturreservat Jordaniens ist Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.

Dana Nationalpark

Dana Nationalpark

Ideal mit einem Ausflug nach Petra kombinierbar ist ein Besuch im Dana-Nationalpark. Bei diesem größten Naturreservat des Landes handelt es sich um eine Reg steilen Felslandschaft und der damit verbundenen unterschiedlichen Klimate, gedeihen Tiere und Pflanzen in unmittelbarer Nähe zueinander, die sonst unterschied

Steinböcke springen über die Felsen, Hyänen suchen im Tal nach Aas. Zypressen und Akazien bieten in der Mittagshitze Mensch und Tier Schatten. Zwischen den Heilkräfte nachsagt. Im Frühjahr und im Herbst treffen hier Scharen von Zugvögeln ein, um auf ihren jährlichen Wanderrouten zu rasten.

Dana Nationalpark in Jordanien Naturreservat in Jordanien - © STERN TOURS

Das Wadi Araba ist die geographische Verbindung vom Tal des Toten Meers bis zum Golf von Akaba am Roten Meer. Geologisch ist es Teil des Jordangrabens und, Bergen und Plateaus, wo es im Winter recht kalt werden kann, zeichnet sich das Wadi Araba durch warme Temperaturen aus, die im Sommer in extreme Hitze ausarten kühleren oder wärmeren Ecken der Landschaft bewegen.

Im Dana-Nationalpark versuchen die staatlichen Behörden einen Schutzraum zu gestalten, in dem einerseits die Wildnis ungefährdet bleibt, andererseits die Vi fortgesetzt werden können. Außerdem soll ein dezenter Tourismus für Deviseneinnahmen sorgen, damit der Nationalpark finanziert werden kann. Diverse Wanderwege Ein Gasthaus mit einfachen Übernachtungsmöglichkeiten erlaubt einen längeren Aufenthalt. Allerdings ist die touristische Infrastruktur nur dezent ausgebaut.

Das Dorf Dana, nach dem der Park benannt ist, schmiedet sich malerisch an einen Bergrücken. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Berge und T

Der Dana-Nationalpark ist von den Touristenzentren am Roten Meer, von Aqaba und vom israelischen Eilat aus gut erreichbar. So kann der Bade- und Tauchurlaub

Häufige Fragen zu Urlaubsreisen in Ägypten

Der Dana Nationalpark/das Biosphärenreservat liegt in Jordanien etwa auf der Mitte des Weges zwischen Amman und dem Roten Meer, 20 km südlich von Tafileh.

Der Dana Nationalpark weist eine reizvolle Landschaft mit abwechslungsreicher Flora und Fauna auf. Es ist das größte und älteste Naturreservat Jordaniens. 

Der Dana Nationalpark ist Heimat von zahlreichen Vögeln, vom Nubischen Steinbock, dem Wüstenluchs und der Streifenhyäne wie von weiteren Tieren. 


030 - 700 94 100

erreichbar bis 18:00 Uhr

stern@sterntours.de

schreiben Sie uns jederzeit

Kontaktformular

oder nutzen Sie einfach unser:

Über uns

Erfahren Sie mehr über unser Reisebüro.