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Usbekistan Erlebnisreise von Taschkent bis Urgentsch

ab 2.299 € p.P.

Das Besondere

  • Landestypische Handwerkskunst: Seide, Baumwolle und Keramik im Fergana-Tal
  • Authentisch: Plov kochen in einer usbekischen Familie
  • Metrofahrt in Taschkent
  • Kultur pur: Kokand - eine der ältesten Städte Usbekistans
  • Fahrradausflug rund um die Stadtmauer von Chiva

Tag 1: Flug von Frankfurt nach Taschkent

Ihre Reise beginnt mit dem Linienflug mit Zwischenstopp nach Taschkent. 

Tag 2: Ankunft - Taschkent

Nach Ankunft am Flughafen Taschkent werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht, wo Sie bereits ein Frühstück erwartet.

Nach einer kleinen Erholungspause beginnen Ihre Erkundungen in der  2,3 Millionen Hauptstadt von Usbekistan mit einer Stadtrundfahrt. Anschließend begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour zu den Schätzen der Stadt. Das Museum für angewandte Kunst wartet mit über 7.000 Exponaten auf Sie. Hier bestaunen Sie Ausstellungsstücke traditioneller Volkskunst aus der Zeit einer fremden Kultur. Auf dem Khast-Imam-Platz erwartet Sie das religiöse Zentrum von Taschkent. Der kultarchitektonische Komplex Khast-Iman entstand in der Nähe des Grabes eines der ersten Imame der Stadt und birgt einen Landschaftspark mit exotischen Bäumen und Blumen aus verschiedenen Ländern. Besichtigen Sie die Barak-Khan-Medresse, welche heute als künstliches Handwerkszentrum genutzt wird sowie das Kaffal-Shashi-Mausoleum, welches bereits 926 n. Chr. gebaut wurde und besonders duch seine Asymmetrie auffällt. Weiter geht es auf den Chorsu-Bazar. Entdecken Sie hier lokale Speisen, Souvenirs und Kleidung. Nach einer kurzen Fahrt mit der modernen Metro genießen Sie einen Stadtbummel in der Fußgängerzone "Broadway". In der Kathedrale des heiligen Herzens von Jesus erzählt Ihnen ein Priester bei einem Rundgang mehr über die Geschichte der Kirche sowie die katholische Gemeinde in Usbekistan. Das Abendessen nehmen Sie heute in einem lokalen Restaurant ein.

Übernachtung in Taschkent.

Tag 3: Taschkent - Margilan - Kokand (ca. 400 km)

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf eine Zugfahrt in Richtung Margilan (ca. 5 Stunden). Freuen Sie sich am Nachmittag auf den Besuch und auf eine Führung in einer Seidenwerkstatt in Margilan. Die hier verwendete Technik ist älter als 2.000 Jahre und es ist der einzige Ort in Usbekistan, wo die Seide handgesponnen wird. Die blauen Keramiken von Rischtan sind auf der ganzen Welt bekannt. Sie werden mit traditionellen Methoden und Mustern hergestellt, die über viele Generationen weitergegeben wurden. Beim Besuch einer Keramikwerkstatt sehen Sie das traditionelle Verfahren der Keramikherstellung. Im Anschluss besuchen Sie das kirgisische Stadtviertel und eine private Teppichweberei. Ihr Abendessen nehmen Sie in einem typisch authentischen Teehaus zu sich. 

Übernachtung in Kokand. 

Tag 4: Kokand - Taschkent (ca. 240 km)

Kokand, eine der ältesten Städte Usbekistans wartet nach dem Frühstück bereits auf Sie! Das wichtigste und spektakulärste architektonische Erbe des heutigen Kokand stammt aus dem 18. und 19. Jhdt. - der Blütezeit des Khanats von Kokand: Luxuriöse Khan-Paläste, prächtige Moscheen und Medressen, bescheidene und noble Gräber. Zu den Baudenkmälern von Kokand gehört der bedeutendste Palast des Xudayar Khan (19. Jhdt.). Der Palast ist im traditionellen Stil der zentralasiatischen Architektur erbaut und mit geschnitzten und bemalten Mustern dekoriert. Die Dekoration kombiniert viele Arten nationaler angewandter Kunst. Ferner besuchen Sie das Madari-Khan-Mausoleum und den Friedhof der Khane. Anschließend fahren Sie mit dem Zug nach Taschkent (Dauer ca. 4 Stunden). Nach der Ankunft in Taschkent werden Sie zum und Abendessen zu Ihrem Hotel gebracht.

Übernachtung in Taschkent.

Tag 5: Taschkent - Samarkand (ca. 300 km)

Mit dem modernen Schnellzug "Afrosiab" geht es nach dem Frühstück weiter nach Samarkand (Dauer ca. 4 Stunden). Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Samarkand wird auch als "Paradies des Orients und Perle der islamischen Welt" bezeichnet. Die Stadt ist eines der ältesten Kultur- und Wirtschaftszentren der Welt. Ihr Weg führt Sie zunächst zur Shah-e-Senda Nekropole. Die von Timur für Familie und engste Freunde erbaute Gräberstadt im Norden Samarkands, ist eines der interessantesten Zeugnisse für die Vielfalt und Schönheit timuridischer Baukunst. Im Anschluss geht es zur Bibi-Chanim-Moschee, die Anfang des 15. Jhdts. errichtet wurde und eines der größten Bauwerke seiner Art in der islamischen Welt ist. Der Innenhof hat eine Größe von 64 x 78 m. Drei der mächtigen, in Kreuzform angelegten, gewölbten Iwane führten zu großen Säulenhallen, wo hunderte runder Mamorsäulen und Stützpfeiler mehr als 400 Kuppeln trugen. Nach dem Besuch führt Sie der Weg zu einem farbenfrohen Basar. Allerlei exotische, würzige Gerüche kitzeln Ihre Nase. Noch dazu lassen sich hier Mitbringsel für jeden Geschmack finden. Nach der Stadtrundfahrt im russischen Teil der Stadt besuchen Sie das Atelier für orientalische Trachten von Valentina Romanenko. Die selbst hergestellte Kleidung aus Baumwolle und Seide ist mit Naturfarben bemalt. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Übernachtung in Samarkand.

Tag 6: Samarkand (ca. 30 km)

Heute stehen weitere Besichtigungen in Samarkand auf dem Programm! Hätten Sie jemals gedacht, auf dem weltbekannten Registan-Platz zu stehen und das Wahrzeichen Usbekistans zu bestaunen? Ehrfürchtig betrachten Sie die drei riesigen Medresen, die sich hier gegenüber stehen. Der Anblick von türkisblauen Kuppeln, mächtigen Portalen und Mosaikpanelen lässt das Herz höher schlagen. Die verzierten Säulen sind einfach gigantisch. Im Hintergrund glitzern die Kuppeln der Moscheen wie in einem orientalischen Märchen. Im Anschluss besichtigen Sie das Gur-Emir-Mausoleum. Übersetzt bedeutet es "Grab des Gebieters" und wurde Ende des 14. Jhdts. bis Mitte des 15. Jhdts. als Grabstätte Timurs errichtet. Bei Buchung des optionalen Ausflugpaketes unternehmen Sie nachmittags einen Ausflug in den kleinen Vorort Taylak, ca. 25 km von Samarkand entfernt, zum Weingut "Bagizagan". Bagizagan produziert einige der besten Weine und Cognacs in Usbekistan. Dort besuchen Sie den Weinkeller und testen die verschiedenen Weinsorten. Am Abend erwartet Sie ein wahres Highlight! Zum Abendessen kochen Sie mit der gesamten Gruppe bei einer usbekischen Familie Plov, das Nationalgericht Usbekistans. Im Anschluss lassen Sie sich das traditionelle Gericht schmecken!

Übernachtung in Samarkand.

Tag 7: Samarkand 

Das Danielsgrab ist heute Ihr erster Besichtigungspunkt. Das Grab des hebräischen Propheten befindet sich auf dem Afrosiab-Friedhof gleich in der Nähe eines kleinen Baches. Schon seit den Zeiten der legendären Handelsrouten der Seidenstraße ist das samarkandische Papier berühmt. Es wurde schon damals für seine gute Qualität gelobt und die Hersteller wurden bewundert. Tauchen Sie bei dem Besuch der Papiermanufaktur Merosi in die Geschichte dieser althergebrachten Tradition ein und sammeln Sie spannende Informationen über diese Kunstform. Anschließend geht es zum Ulughbeg-Observatorium. Inzwischen sind von dem Observatorium nur noch Ruinen übrig. Als es 1428 fertiggestellt wurde, war dies ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Genauigkeit von astronomischen Beobachtungen. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug in eine private Bäckerei, wo Sie viel über die Bräuche und Sitten der usbekischen Brotkultur lernen. Im Anschluss versuchen Sie sich selbst als Bäcker des traditionellen "Non". Der Rest des Nachmittags steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.

Übernachtung in Samarkand.

Tag 8: Samarkand - Buchara (ca. 270 km)

Auf einer weiteren Fahrt mit dem Schnellzug "Afrosiab" geht es heute nach Buchara. Nach der Ankunft fahren Sie zum Hotel und legen eine kleine Ruhepause ein, bevor es mit den Besichtigungen in einem der bedeutendsten Handels- und Industriezentren Zentralasiens losgeht. Sie besichtigen die Festung Ark. Sie ist vermutlich zu Beginn des ersten Jahrhunderts nach Christus entstanden. Die Zitadelle wurde ab dem 7. Jhdt. mehrfach zerstört und mit einem ungewöhnlichen Grundriss wieder aufgebaut. Der Bolo-Hauz-Komplex besteht aus einer Moschee, einem Minarett und einem Wasserbecken ("Hauz"). Der Komplex liegt in der historischen Altstadt, gegenüber der Festung Ark und ist neben dieser das einzige Gebäude, welches auf dem Registan-Platz erhalten geblieben ist. Das Samaniden-Mausoleum ist in der Regierungszeit von Ismail Samani entstanden und liegt außerhalb der Altstadt. Er errichtete in seiner Hauptstadt das Mausoleum als Begräbnisstätte für seine Familie. Das Chashma-Ayub-Mausoleum, auch Hiobsmausoleum genannt, ist nicht weit entfernt. Der Legende nach hat Hiob diesen Ort besucht und durch das Schwingen eines Stocks einen Brunnen geschaffen. Das klare Wasser dieses Brunnens soll eine heilende Wirkung haben. Im Anschluss besuchen Sie eine Werkstatt für Goldstickerei und erfahren mehr über diese Handwerkskunst. Ihr Abendessen in einem Restaurant mit Blick auf die Altstadt wird von klassisch-usbekischer Musik untermalt.

Übernachtung in Buchara.

Tag 9: Buchara

Weitere Besichtigungen in Buchara erwarten Sie!

Neben dem Besuch des beeindruckenden Labi-Hauz-Komplexes werden Sie die Marktkuppelbauten mit gleich drei Basarzentren sehen. Die Basare wurden vorwiegend über Straßenkreuzungen errichtet. Beim Anblick von zwei der ältesten Medressen Bucharas geraten Sie ins Schwärmen. Märchenhaft! Die Medresse Ulugbek ist für ihre filigranen Mosaike bekannt, doch die Geschichte sollte man nicht außer Acht lassen. Ihr Reiseleiter kann Ihnen sicherlich mehr über das einstige Zentrum der Mathematik und Astronomie erzählen. Die Medresse Abdul-Aziz-Khan entstand 1652 in der Altstadt von Buchara und wurde nach ihrem Erbauer benannt. Wussten Sie, dass das Auswärtige Amt die Restaurierungsarbeiten von 2006 bis 2008 förderte? Nun erstrahlt die Islamschule in neuem Glanz. Kein Wunder also, dass die Altstadt Bucharas zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Auch der Komplex Poikalon darf nicht fehlen! Diese architektonische Gruppe bedeutet so viel wie "Sockel des Großen", womit das Kalon-Minarett gemeint ist. Der Komplex besteht aus vier Monumenten: der sich gegenüberstehenden Kalon Moschee und Miri-Arab-Medresse, dem Kalon-Minarett dazwischen und der kleinen Amir-Allimkhan-Medresse südlich der Miri-Arab-Medresse. Im jüdischen Viertel, welches im Mittelalter entstanden ist, schlendern Sie durch die verwinkelten Gassen, einem Labyrinth aus Gebäuden und kleinen Plätzen. Der Besuch der Medresse Chor Minor, mit ihren 4 Türmen und den blauen Kuppeln, die dem Gebäude seinen Namen gaben, runden das Besichtigungsprogramm ab. Der restliche Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.

Übernachtung in Buchara.

Tag 10: Buchara - Khiva (ca. 450 km)

Nach dem Frühstück startet Ihre Busfahrt in Richtung Khiva. Während der Fahrt (Dauer ca. 7.5 Stunden) haben Sie die Möglichkeit die Natur Usbekistans zu bewundern und können die vergangenen Erlebnisse der bisherigen Reise Revue passieren lassen. Das Abendessen nehmen Sie in einem lokalen Restaurant in Khiva ein. 

Je nach Fahrplan des Zuges (Änderungen vorbehalten) kann die Strecke von Buchara nach Khiva auch im Bus durch die Kisilkum-Wüste erfolgen (Fahrtzeit ca. 7 Stunden).

Übernachtung in Khiva

Tag 11: Khiva 

Nach dem Frühstück im Hotel starten Sie zur ersten Besichtigungen in Khiva. Die Muhammad-Amin-Khan-Medresse ist die größte Medresse von Khiva, die direkt neben dem Minarett Kalta Minor steht. In der damals schwierigen wirtschaftlichen Zeit wollte der Khan mit der Größe und Pracht ein Zeichen setzen. Sie sehen die Kunya-Ark-Zitadelle an der westlichen Mauer der Altstadt mit Gebäuden aus dem 17. bis 19. Jhdt. Sie diente als offizielle Residenz des Khans von Khiva. Die Juma Moschee, erbaut im 10. Jhdt., wurde Ende des 18. Jhdts. restauriert. Die Holzbalkendecke der Halle wird von 213 Säulen getragen, zum Teil bis 1.000 Jahre alt und mit kunstvollen Schnitzereien verziert. Weiter geht‘s zum Pahlavon-Machmud-Mausoleum und zum Islam-Chodja-Minarett - ein Gebäude schöner als das andere. Als glänzender Abschluss folgt der Besuch des Tasch-Hauli-Palastes. Unbeschreiblich! Dieses Meisterwerk der orientalischen Architektur sollte man mit eigenen Augen gesehen haben. Rund um die komplette Stadtmauer von Khiva radeln Sie am Nachmittag bei Ihrem Fahrradausflug (ca. 4 km, Dauer 2 Stunden). Sie besuchen die 4 Altstadttore, schlendern über den kleinen Basar und sehen sich die Akademie von Khorezm Shah Mamun, ein wissenschaftliches Zentrum für Forschungen, von außen an. Zurück im Hotel erwartet Sie ein Aperitif beim Sonnenuntergang auf der Terrasse. Zum letzten Abend der Reise erwartet Sie ein Abschiedsessen im Restaurant Zerafshan mit choresmischer Folklore (Tanzaufführung).

Übernachtung in Khiva

Tag 12: Rückflug nach Deutschland

Mit einem frühen Frühstück im Hotel und dem anschließenden Transfer zum Flughafen von Urgentsch endet Ihre Erlebnisreise. Sie fliegen mit einem Zwischenstopp zurück nach Deutschland.

 


Hinweise

  • Durchführungsgarantie ab 10 Personen, Maximal 16 Teilnehmer
  • Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
  • Erforderliche Reiseunterlagen & Impfungen: Ein Reisepass mit mind. 3 Monate Gültigkeit nach Rückreise ist erforderlich. Detaillierte Informationen zu den Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige finden Sie beim Auswärtigen Amt.
  • Reiseveranstalter Berge & Meer Touristik GmbH, Andréestraße 27, DE-56578 Rengsdorf
  • Unsere Reisen sind grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Sofern Sie unter einer Mobilitätseinschränkung leiden und eine Reise (oder diese Reise) buchen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Eingeschlossene Leistungen

  • Besuch von Taschkent mit Khast-Imam-Platz und Metrofahrt
  • Besichtigung mit Führung mit einem Priester in der Kirche "Kathedrale des heiligen Herzen von Jesus"
  • Besuch & Führung einer Seidenwerkstatt, Keramikwerkstatt & Teppichweberei
  • Besuch von Kokand, Samarkand & Buchara
  • Besuch des Registan-Platzes mit seinen 3 Medressen
  • Plov kochen in einer usbekischen Familie
  • Kulinarisch: Brotbacken in einer lokalen Bäckerei
  • Besuch des jüdischen Viertels mit Synagoge und der Chor-Minor-Medresse in Buchara
  • Fahrradausflug rund um die Stadtmauer von Khiva
  • Abschiedsdinner mit choresmischer Folklore
  • Transport
  • Linienflug jeweils mit Zwischenstopp mit Turkish Airlines (oder gleichwertig) nach Taschkent und von Urgentsch zurück in der Economy Class
  • Zugfahrt von Tashkent nach Margilan (Tag 3)
  • Fahrt mit dem Zug von Kokand nach Taschkent (Tag 4)
  • Schnellzugfahrt von Taschkent nach Samarkand in der Economy Class (Tag 5)
  • Schnellzugfahrt von Samarkand nach Buchara in der Economy Class (Tag 8)
  • Busfahrt von Buchara nach Khiva (Tag 10)
  • Touristensteuer
  • Transfers und Erlebnisreise in klimatisierten Klein- oder Minibussen gemäß Reiseverlauf inkl. Eintrittsgelder
  • Die Zugfahrt von Buchara nach Khiva (Tag 10) kann je nach Fahrplan des Zuges durch eine Busfahrt durch die Kislikum-Wüste ersetzt werden.
  • Unterbringung und Verpflegung
  • 10 Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • Unterbringung im Doppelzimmer
  • 11 x Frühstück (Tag 2 - 12)
  • 8 x Abendessen (Tag 2 - 6, Tag 8, Tag 10 - 11)
  • Gemeinsames Plov-Kochen bei einer usbekischen Familie (Tag 6)
  • Weitere Inklusivleistungen
  • 1 Reiseführer pro Zimmer (eBook)
  • Deutschsprachige Reiseleitung

Ihre Unterkünfte

  • 2 Nächte in Taschkent Hotel Regal Stay
  • 1 Nacht in Kokant Hotel  Asmald
  • 3 Nächte in Samarkand Hotel Hotel Khan
  • 2 Nächte in Buchara Hotel Malika
  • 2 Nacht Khiva in Hotel Arkanchi  

 

Nicht eingeschlossene / zubuchbare Leistungen

  • Foto- und Videogebühren pro Person ca. 25 €
  • Trinkgelder (Reiseleitung + Busfahrer) Empfehlung pro Person/Tag ca. 3 - 4 €
  • Reiserücktrittskostenversicherung

12-tägige Erlebnis-Rundreise Usbekistan von Taschkent bis Urgentsch

Nr. Beginn - Ende Ende Preis p.P im Doppelzimmer Preis p.P im Einzelzimmer Abflugorte / Zuschläge Verfügbarkeit Buchungsformular
USB-ERL26833A1 18.11.2024 29.11.2024 29.11.2024 ab 2.299 € ab 2.299 € Flughäfen
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USB-ERL26835A1 25.11.2024 06.12.2024 06.12.2024 ab 2.299 € ab 2.299 € Flughäfen
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Usbekistan

Beste Reisezeit / Klima / Wetter

In Usbekistan herrscht aufgrund seiner zentralen Lage ohne Zugang zum Meer ein kontinentales Klima. Zwischen den sehr heißen, trocknen Sommern und den kalten Wintern herrscht ein Temperaturgefälle von bis zu 50 Grad. Ein großer Teil des Landes wird von Wüstenklima beherrscht. Hier sind Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad Celsius sind keine Seltenheit.

Die besten Reisezeiten sind April bis Juni und September bis Ende Oktober, da die Temperaturen während dieser Zeit am besten erträglich sind. Die Frühlingstemperaturen sind mild und für Überlandreisen besonders gut geeignet. Auf Reisen im Herbst sorgt die Erntezeit für überbordende Auslagen auf den Märkten. Für Urlauber, die gern das persönliche Leben des Usbeken kennenlernen möchten, ist deshalb der Herbst die beste Reisezeit. Für Wander- und Klettertouristen, die die gebirgigen Gegenden Usbekistans erkunden möchten, sind die Monate Juli und August ideal, da in dieser Zeit eine stabile Wetterlage herrscht. Im Gebirge steigen die Temperaturen im Sommer auf angenehme 25 Grad.

In den heißen Sommern fällt so gut wie kein Niederschlag. Dadurch entstehen die gefürchteten Staubstürme, die das Reisen über Land fast unmöglich machen.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Usbekistan wird ein Visum benötigt. Im Visum müssen der genaue Zeitraum und der Zweck der Reise aufgeführt sein. Touristen erhalten ein sogenanntes T-Visum, das eine Gültigkeitsdauer von einem Monat hat. Für Geschäftsreisende bestehen andere Voraussetzungen, die beim Konsulat zu erfragen sind. Ist während der Reise geplant, Abstecher in Nachbarländer zu unternehmen und von dort aus erneut nach Usbekistan einzureisen, muss ein Visum mit mehrfacher Einreisemöglichkeit vorhanden sein. Eine Änderung vor Ort ist nicht möglich.

Das usbekische Konsulat in Deutschland erteilt auf Antrag ein Visum, wenn Formular und Reisepass persönlich oder per Post vorgelegt werden. Auch eine elektronische Erfassung ist auf der Seite der Botschaft möglich. Der Reisepass muss noch mindestens drei Monate nach Reiseende gültig sein. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass. Vorläufige Reisepässe werden anerkannt, Personalausweise dagegen nicht. Die Gebühren für die Visaerteilung sind nach Reisedauer gestaffelt und liegen derzeit bei 60 Euro für sieben Tage bzw. 80 Euro für 30 Tage Aufenthalt.

Nach der Einreise muss sich jeder Tourist innerhalb von 72 Stunden bei der UVViOG (Verwaltung für Ein-/Ausreise und Staatsbürgerschaft, ehemals OViR) des jeweiligen Stadtbezirks registrieren lassen. Die Registrierung muss bei Touristen zwingend vom Hotel vorgenommen werden. Bei Nichteinhaltung der Bestimmungen ist eine Abschiebung und Einreiseverweigerung für mehrere Jahre möglich.

Ein Einreisevisum direkt in der Hauptstadt Taschkent zu beantragen ist grundsätzlich zwar möglich, jedoch nur, wenn es im Herkunftsland kein Konsulat gibt oder die Zeit für die Beantragung zu kurz war. Es ist unbedingt zu empfehlen, sich rechtzeitig um ein Visum zu kümmern, damit eine Einreise ins Land ungehindert erfolgen kann.

Eine Einladung ist für Touristen aus Deutschland, Österreich und einigen anderen Ländern nicht mehr notwendig.

Verhaltensempfehlungen

Das Auswärtige Amt empfiehlt, den Reisepass grundsätzlich nicht aus der Hand zu geben oder wenigstens nur für kurze Zeit, wenn dies begründet erscheint. Bei Kontrollen können Kopien des Passes und des Visums vorgezeigt werden, die allerdings nicht von allen Stellen anerkannt werden. Dennoch ist es sinnvoll, Kopien anfertigen zu lassen und sicherheitshalber mitzunehmen.

Weiterhin gilt die Empfehlung, sich nachts nicht allein zu Fuß durch abgelegene Orte zu bewegen. Auf den Basaren und bei Menschenansammlungen ist auf die persönliche Habe zu achten.

Fotografieren ist nicht überall erlaubt. Besonders religiöse Gebäude und einige Staatseinrichtungen dürfen nicht abgelichtet werden. Sicherheitshalber sollten Reisende sich hier vorher kundig machen.Die usbekische Küche ist sehr vielseitig und überaus fleischlastig. Weit über eintausend verschiedene Rezepte sind im Laufe der Zeit bekanntgeworden. Als Grundnahrungsmittel gelten Reis und Brot, wobei das Brot noch ganz traditionell im Tandyr, einem Tonofen, gebacken wird.

Das Nationalgericht ist Plow, ein Reisgericht, das mit verschiedenen Fleisch- und Gemüsesorten sehr variationsreich zubereitet wird. Jede Region hat ihr eigenes Rezept. Laghman, ein Gericht aus Lamm, Gemüse und speziellen Nudeln, wird ebenfalls häufig serviert. Teigtaschen, die mit Hackfleisch und Zwiebeln gefüllt sind, werden Somsa genannt und im Lehmofen gebacken. Natürlich fehlt auch die russische Küche nicht. Borschtsch, die Rote-Bete-Suppe, wird auch in Usbekistan gern gegessen.

Als Nationalgetränk wird grüner Tee, Tschai genannt, fast überall angeboten und getrunken. In Usbekistan ist der Genuss von Alkohol nicht verboten. Vor allem Weine werden recht häufig konsumiert, obwohl das Land muslimisch ausgerichtet ist. Bier wird zumeist eingeführt, es gibt auch einige Brauereien im Inland, die usbekisches Bier herstellen. Wodka, Brandy und Sekt werden in Bars und Restaurants ausgeschenkt.

Kaffee gehört in Usbekistan nicht zu den gebräuchlichen Getränken. Vor allem echter Bohnenkaffee ist auf dem Land überhaupt nicht zu bekommen, allenfalls wird Instant-Kaffee in den Hotels angeboten.

Restaurants in den größeren Städten bieten zuweilen auch koreanische und chinesische Spezialitäten. Restaurants mit einheimischer Küche und Bäckereien sind überall zu finden.

Feste & Feiertage

In Usbekistan gibt es eine Reihe hauptsächlich gesetzlicher Feiertage. Dazugehören:

  • 1. Januar – Neujahr (Yangi Yil Bayrami)
  • 14. Januar - Tag der Verteidiger des Mutterlandes (Vatan himoyachilari kuni)
  • 18. März – Internationaler Frauentag (Xalqaro Xotin-Qizlar)
  • 21. März – Persisches Neujahrsfest (Navro’z Bayrami)
  • 9. Mai - Tage der Erinnerung = Ende des Zweiten Weltkriegs (Xotira va Qadirlash Kuni)
  • 1. September – Unabhängigkeitstag (Mustaqillik Kuni)
  • 8. Dezember – Verfassungstag (Konstitutsijya Kuni)

Die religiösen Feiertage sind das Ende des Ramadan (Eid-al-Fitr) und ein muslimischer Feiertag namens Eid al-Adha, die nicht auf ein bestimmtes Datum fallen.

Samstag und Sonntag gelten als Erholungstage. An diesen Tagen sind viele Geschäfte geschlossen, unter anderem auch die Post und die Banken.

Impfbestimmungen

Es gibt keine besonderen Impfempfehlungen für Reisen nach Usbekistan. Ratsam ist ein wirksamer Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Hepatitis A, Meningitis und Diphtherie. Gegebenenfalls sollte der Impfstatus überprüft und nachgeimpft werden.

Die gesundheitliche Versorgung im Land ist nicht gewährleistet. In den großen Städten gibt es zwar gut ausgestattete Krankenhäuser, dennoch ist deren Standard mit deutschen Einrichtungen nicht zu vergleichen. Ärzte fordern häufig Barzahlung für die Behandlung. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die den Rücktransport im Falle von Krankheiten oder Unfällen einschließt, ist unbedingt zu empfehlen.

Zur Behandlung kleiner gesundheitlicher Probleme gehört eine gut sortierte Reiseapotheke ins Reisegepäck, die auch Einwegspritzen und Mittel gegen Magen-Darm-Krankheiten und Abwehrmittel gegen Insekten (Malaria!) enthält. Chronisch Kranke, die auf Medikamente angewiesen sind, müssen davon ausgehen, dass diese im Land nicht erhältlich sind. Ein ausreichender Vorrat gehört unbedingt in die Reiseapotheke. Die Notwendigkeit der Einnahme der entsprechenden Medikamente sollte vom behandelnden Arzt daheim in englischer Sprache schriftlich bestätigt werden. Die Medikamente und die Bestätigung müssen bei der Einreise am Zoll angegeben werden, um Probleme zu vermeiden.

Das Trinken von Wasser aus dem Wasserhahn ist nicht empfehlenswert. Sauberes Wasser wird aber abgepackt fast überall angeboten.

Kleidung

In Usbekistan kann es sehr heiß werden, aber auch kühle Nächte sind vor allem in den gebirgigen Regionen möglich. Wärmende Kleidung ist deshalb unbedingt einzupacken. Bei sommerlicher Kleidung ist darauf zu achten, dass sie nicht zu leger gehalten ist. Die Mehrzahl der Usbeken gehören dem Islam an, entsprechende Rücksicht ist auf deren religiöse Gefühle zu nehmen.

Das Tragen von kurzen Hosen ist generell erlaubt. Beim Betreten religiöser Stätten wird das Tragen von Kopftuch oder Hut und gedeckter Kleidung, die Ausschnitt und Schultern bedeckt, erwartet.

Post

Größere Postämter mit Übersetzer gibt es in jeder größeren Stadt. Beim Versand von Postkarten und Briefen ist davon auszugehen, dass diese gelesen werden. Es empfiehlt sich deshalb, die Post in geöffnetem Zustand in größeren Postämtern aufzugeben.

Die Postämter sind von 9.00 bis 18.00 geöffnet, außer an Erholungs- und Feiertagen. Zu den Erholungstagen gehören Samstag und Sonntag.

Die Postlaufzeiten nach Westeuropa dauern zwischen zwei Wochen und zwei Monaten.

Sprache

Amtssprache ist Usbekisch. Gerade in größeren Städten wird aber auch häufig Russisch gesprochen. In Samarkand und Buchara ist die tadschikische Sprache verbreitet. Englische Sprachkenntnisse sind bei der Bevölkerung kaum vorhanden, vereinzelt sprechen Einheimische aber Deutsch.

Zwar wurde die Verwendung der kyrillischen durch lateinische Buchstaben abgelöst, doch ist gerade auf dem Land die traditionelle Schreibweise noch gebräuchlich. Russische Grundkenntnisse oder zumindest die Kenntnis des russischen Alphabets sind von Vorteil.

Strom

Die Netzspannung beträgt 220 Volt bei 50 Hertz. In vielen Hotels sind standardisierte Steckdosen vorhanden. Die Mitnahme eines Adapters ist jedoch sinnvoll, besonders wenn die Reise durch abgelegene Regionen führt.

Telefon

Handy- und Smartphone-Anrufe sind über Roaming-Verträge mit den vier größten Anbietern in Deutschland: D1, Vodafon, E-Plus und O2 möglich.

Usbekistan-Reisende können nach der Einreise und der Registrierung eine lokale SIM-Karte der Telefongesellschaft Ucell kaufen. Die Karten sind bei den Verkaufsstellen gegen Vorlage von Pass und Registrierungsnachweis erhältlich.

Telefongespräche über Festnetz nach Deutschland können in den Hauptpostämtern geführt werden. Auch vom Hotel aus sind Anrufe möglich, eine Vorbestellung ist notwendig. Die Ländervorwahl für Usbekistan lautet: 00998, für Anrufe nach Deutschland gilt die Vorwahl 81049.

Trinkgeld / Bakschisch

Trinkgelder sind freiwillig, werden aber selbstverständlich gern genommen. Üblich sind Beträge in Höhe von 10 Prozent. Die Rechnungen von Hotels und Restaurants enthalten üblicherweise bereits einen Trinkgeldbetrag von 10 bis 15 Prozent. Viele Gefälligkeiten im Land wie zum Beispiel der Besuch von Kulturstätten lassen sich durch ein entsprechendes Bakschisch erlangen. Es lohnt sich deshalb, eine ausreichende Menge kleiner Scheine mitzuführen.

Währung & Geld

Die usbekische Währung ist der Sum, der als Banknote im Wert von 100, 200, 500 und 1.000 ausgegeben wird. Ein Sum besteht aus 100 Tiyin. Münzen sind jedoch so gut wie kaum im Umlauf. Der Wechselkurs von Sum zu Euro liegt derzeit (Stand April 2015) bei 1.000 Sum zu 0,37 Euro bzw. 0,40 Dollar.

Getauscht werden Dollar und Euro in die Landeswährung in den Wechselstuben. Allerdings nehmen Banken und Wechselstuben nur tadellose, nicht geknitterte oder sonst beschädigte Scheine an. Es ist deshalb darauf zu achten, dass nur neue Scheine mit auf die Reise genommen werden.

Reisende sollte genügend Bargeld mit sich führen. Es gibt zwar in den Hotels und größeren Städten Bankautomaten, doch sind diese häufig nicht bestückt. American Express und Traveler Checks sind keine echte Alternative, da für die Einlösung recht hohe Gebühren anfallen. In größeren Hotels und Geschäften werden Master Cards und Visa Cards als Zahlungsmittel akzeptiert.

Devisen dürfen in unbeschränkter Höhe eingeführt werden. Bei der Einreise sind alle mitgeführten Devisen beim Zoll anzugeben. Ist der Betrag höher als 5.000 Dollar (oder entspricht bei anderen Währungen einem ähnlich hohen Wert), ist ein zusätzliches Formular auszufüllen. Der Reisende erhält dafür einen Beleg, den er gut aufbewahren muss, da er ihn bei der Ausreise vorlegen muss. Ist der Barbetrag bei der Ausreise höher als bei der Einreise, muss der Besitzer belegen können, dass es sich um eigenes Geld handelt, das er von seinem eigenen Konto geholt hat. Entsprechende Quittungen sollten deshalb gut aufbewahrt werden. Nicht belegbare Beträge werden eingezogen. (Siehe auch unter Zollbestimmungen).

Sum und Tiyin dürfen grundsätzlich nicht außer Landes gebracht werden. Sie können bei der Ausreise in Dollar aber nicht in Euro umgetauscht werden. Grundsätzlich empfiehlt sich, die Landeswährung während der Reise auszugeben.

Zeitumstellung

Die Zeitverschiebung beträgt plus 4 Stunden zur MEZ. In der Sommerzeit verkürzt sich der Zeitunterschied auf plus 3 Stunden.

Zollbestimmungen

Bei der Ankunft in Usbekistan müssen alle Reisenden zwei Zollformulare ausfüllen, bei der Einfuhr großer Bargeldmengen gibt es ein zusätzliches Formular. Aufzuführen sind neben dem Bargeld sämtliche Wertsachen, die mitgeführt werden. Dazugehören Edelmetalle und Schmuckstücke sowie elektronische Geräte. Auch Medikamente müssen angegeben werden.

Die Formulare werden doppelt ausgefüllt. Ein Exemplar verbleibt beim Zoll, das andere erhält der Reisende. Eine sorgfältige Aufbewahrung ist ratsam, da die abgestempelte Erklärung bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss.

Pro Person dürfen zwei Liter Alkohol eingeführt werden, bei der Ausreise darf die Gesamtmenge an Flüssigkeiten nicht größer als ein Liter sein. Ansonsten gelten die allgemeinen Zollbestimmungen. Waffen und Drogen dürfen nicht ins Land gebracht werden.

Die Ausfuhr von Antiquitäten, die älter als 75 Jahre sind, ist verboten.

Taschenkontrollen und das Zählen des Bargelds werden bei der Ausreise häufig durchgeführt, sodass Reisende unbedingt korrekte Angaben machen sollten. Anderenfalls drohen hohe Geldbußen und eine Verzögerung der Abreise.

 

Hinweis

Eine Gewähr für die Gültigkeit der obigen Hinweise können wir nicht übernehmen. Zwar überprüfen wir die Bestimmungen in unregelmäßigen Abständen, doch können sich die Vorschriften oder Reisebedingungen in der Zwischenzeit geändert haben. Stets aktuelle und detaillierte Hinweise zu den Einreisebestimmungen für Usbekistan finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amt und auf der Seite des Konsulats von Usbekistan in Berlin.

030 - 700 94 100

erreichbar ab Montag um 9:00 Uhr

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