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Städtereise Istanbul - 1 Stadt, 2 Kontinente

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1. Reisetag: Ankunft in Istanbul

Flug nach Istanbul und Empfang durch Ihre Reiseleitung vor Ort.

2. Reisetag: Istanbul

Die erste Besichtigung Ihrer Istanbul Reise führt Sie zu einem Wahrzeichen der Stadt. Die Hagia Sophia Kirche wurde im 6. Jahrhundert als Kuppelbasilika erbaut und setzte neue architektonische Akzente. Die sehr naheliegende Sultan-Ahmed-Moschee oder auch Blaue Moschee, besichtigen Sie anschließend. Diese ist Istanbuls Hauptmoschee und besitzt insgesamt sechs Minarette. Der Hippodromplatz war früher der zentrale Treffpunkt des öffentlichen Lebens sowie für sportliche Ereignisse. Hauptsächlich wurde dieser Platz für Pferderennen genutzt. Zu sehen sind heute die Schlangensäule, der Theodosius- Obelisk und der Kaiser Wilhelmsbrunnen.

3. Reisetag: Bosporus

Mit dem Boot durchqueren Sie den Bosporus. 2 Stunden fahren Sie zwischen Europa und Asien entlang. Erblicken Sie die Paläste, Luxusvillen und die berühmten Hängebrücken. Zu Mittag essen Sie in dem Spezialitätenrestaurant „Raki am Bosporus“. Im Anschluss lernen Sie die alttürkische Handwerkskunst kennen und besuchen den Fischmarkt.

4. Reisetag: Pera-Gedecktenbasar

Mit dem Besuch der Süleyman-Moschee besichtigen Sie eine der größten Moscheen in Istanbul und gleichzeitig ein wichtiges Werk des Architekten Sinan. Er errichtete die Moschee zwischen 1550 und 1557 in äußerst geringer Zeit. Souvenirs für die daheim Gebliebenen werden Sie sicherlich auf dem Großen Basar mit seinen rund 4000 Geschäften finden. Auf der Fahrt nach Taksim, von wo aus Sie einen Spaziergang durch den Stadtteil Beyoglu unternehmen, sehen Sie die alte Stadtmauer. Wahlweise können Sie diesen Tag mit einem Programm von 1001-Nacht in der Altstadt von Istanbul ausklingen lassen.

5. Reisetag: Rückreise

An diesem Tag heißt es Abschied nehmen von den Kulturschätzen Istanbuls.Ihre Reiseleitung begleitet Sie zum Flughafen.

Hinweise

  • Reiseveranstalter: STERN TOURS

Eingeschlossene Leistungen

  • Hin- und Rückflug
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühr
  • Verpflegung an Bord und 20 kg Freigepäck
  • Begrüßung und Abholung durch die Reiseleitung am Flughafen
  • Begrüßungscocktail
  • Staatlich geprüfte, qualifizierte, deutschsprachige Reiseleitung
  • Alle Transfers vor Ort
  • Fahrten mit klimatisierten, modernen Reise- Bussen
  • 4 Übernachtungen in 4 & 5 Sterne Hotels
  • 4x Frühstücksbuffet im Hotel
  • Komfortable Zimmer mit Bad oder Dusche + WC
  • Alle Eintrittsgelder nach Ausschreibung
  • Sicherungsschein

5- tägige Städtereise

Momentan sind für dieses Programm keine Termine verfügbar.

Türkei

Beste Reisezeit / Klima / Wetter

Unser türkischer „Nachbar“ im Nahen Osten ist geografisch derart gelegen, dass im Land kein einheitliches Klima vorherrscht. Die Türkei grenzt an das Schwarze, das Ägäische und das Mittelmeer an, darüber hinaus an Griechenland, den Iran und Irak, Bulgarien und einige mehr. In dem zu 97% kleinasiatischen Land findet man an der Riviera nahezu ganzjährig ein subtropisches Klima vor. Hier liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei um die 30 Grad in den Sommermonaten, die Wintermonate sind ebenfalls mild und fallen in den Tageshöchstwerten nur sehr selten unter 10 Grad, meist liegen sie deutlich zwischen 10 und 20 Grad. Die Südküste des Landes erreicht im Hochsommer von Juni bis August sogar Höchstwerte um die 40 Grad. Im östlich gelegenen anatolischen Hochland ist das Klima eher kontinental geprägt und stark schwankend, im Winter können die Temperaturen hier auf bis zu -30 Grad fallen, bei nicht selten um die 3 Monate Schnee. Städte wie Ankara und Istanbul bleiben das gesamte Jahr über tagsüber im Plusbereich, nachts sinken die Temperaturen hier leicht gen Minus.

Klimatabelle zur Türkei

Urlaub an den Küstengebieten kann man, theoretisch, ganzjährig unternehmen, Mai bis Oktober sind allerdings landesweit die Monate mit dem touristenfreundlichsten Klima. Ausnahme bilden hier lediglich weit östlich gelegene Gegenden nahe dem Iran und Armenien, hier liegen die Temperaturen im Mai noch unter der 20-Grad-Marke und sinken auch bereits ab Ende September wieder in diesen Bereich ab. Als günstigste Reisezeit gelten Frühjahr und Herbst, der Hochsommer sollte an den Südküsten wegen der hohen Temperaturen eher ohne Kleinkinder unternommen werden.

Einreisebestimmungen

Die Einreise in die Türkei sowie ein Aufenthalt vo bis zu 3 Monaten ist grundsätzlich ohne Visum möglich, ein gültiger Reisepass und/oder Personalausweis genügen. Auf die Verwendung eines vorläufigen Personalausweises sollte allerdings besser verzichtet werden, da dieser in der Vergangenheit vereinzelt zu Problemen geführt hat. Ausweisdokumente (bis auf einen vorläufigen Personalausweis) dürfen theoretisch auch bis zu höchstens einem Jahr abgelaufen sein, die Verwendung gültiger Dokumente wird dennoch empfohlen. Kinder unter 16 Jahren müssen seit 2012 einen eigenen Reisepass oder Kinderausweis (ab 10 Jahren mit Lichtbild) vorzeigen.

Wer sich länger als drei Monate in der Türkei aufhalten möchte, der muss sich polizeilich melden. Hierfür sind mehrere Passbilder nötig. In dem Fall wird empfohlen, vorab ein entsprechendes Visum zu beantragen. Diese drei Monate gelten für einen Zeitraum von 180 Tagen, kürzere aufeinander folgende Aufenthalte werden also addiert.

Essen & Trinken

Die kulinarische Welt der Türken ist sehr vielfältig. Sie wurde durch und hat wiederum angrenzende Staaten und Länder beeinflusst. Wer die Türkei zum ersten Mal bereist, der wird sich anfangs wundern, wie selten dort der hierzulande bekannte „Döner“ anzutreffen ist, die türkische Küche ist weitaus reichhaltiger und spezieller, zu einem großen Teil aber natürlich arabisch geprägt. Auch mediterrane, persische, kurdische und indische Einflüsse finden sich in der einst nomadischen Kochtradition der Türkei. Aus religiösen Gründen wird auf Schweinefleisch verzichtet. Fleischgerichte bestehen daher hauptsächlich aus Rind, Geflügel, Lamm und Kalb. Fisch wurde in den letzten Jahren merklich teurer. Einen sehr hohen Stellenwert nimmt allerdings ohnehin frisches Gemüse ein. Milde Zwiebeln, scharfe Paprika und Knoblauch kommen sehr viel zum Einsatz.
Menüs bestehen in der Türkei aus mehreren Vorspeisen sowie einem Hauptgang. Als Desser reicht man in der Regel frisches Obst oder auch süsses Gebäck. Dazu getrunken wird Tee (Cay), stilles Wasser oder auch Ayran, ein Getränk aus Joghurt.

Das beliebteste alkoholische Getränk ist der Raki, ein Anisschnaps. Darüber hinaus gibt es gute einheimische Weine und auch Biere (bspw. "Efes Pilsen"). Die Türkei ist gerade in den Metropolen sehr touristenbezogen und westlich ausgelegt, Supermärkte, Restaurants und Cafés führen also auch die hierzulande gängigen Produkte.

Beim Trinkwasser sollte auf Wasser sicheren Ursprungs gesetzt werden, das Leitungswasser ist eher zu meiden.

Feste & Feiertage

Die nationalen Feiertage in der Türkei sind der 1. Januar (Neujahr), 24. März, 23. April, 19. Mai sowie der 30. und 29. Oktober. Daneben existieren zahlreiche islamisch-religiöse Feiertage, denn ein besonderer Stellenwert zukommt, die aufgrund ihrer Rechnung nach dem Mondkalender und in Abhängigkeit von und zu anderen Feiertagen aber niemals auf den gleichen Tag fallen. Meist Anfang März und Anfang/Mitte Mai finden mehrtägige Feiertage statt, die halbtags begangen werden. Der Sonntag ist, wie bei uns auch, der wöchentliche Ruhetag. Anlässlich vieler Feiertage kann man große und aufwändige Paraden (auch Militärparaden) erwarten. Nach den offiziellen Feierlichkeiten feiern Händler und Arbeiter oft noch bis mitten in die Nacht weiter. Die genauen Tage können regional zudem unterschiedlich sein, was besonders auf den Fastenmonat Ramadan zutrifft, der je nach Auslegung des Koran und dessen Bestimmungsregeln begangen und mit einem dreitägigen und ausschweifenden Fest, den Fastenbruch, beendet wird.

Während des Fastenmonats, der in der Türkei meist Anfang Juli mit dem 1. Ramadan beginnt, gelten sowohl für Einheimische wie auch Touristen besondere Regeln, an die man sich unbedingt halten sollte. Dazu gehört insbesondere das Essen, Trinken und Rauchen tagsüber in der Öffentlichkeit sowie der Genuß von Alkohol. Da sich der Tagesablauf während des Ramadan für die Bevölkerung verändert, verändern sich auch Geschäftigkeiten und damit alltägliche Abläufe. Meist gegen 15 Uhr schließen die Geschäfte. Sie öffnen dann erst am Abend gegen 19 Uhr wieder und bleiben oft bis in die Nacht geöffnet. Restaurants und Cafés haben mitunter sogar ganz geschlossen, mindestens aber tagsüber. In den großen Hotels dürfen Gäste meist trotzdem ihren Gewohnheiten nachgehen, oftmals aber nur in abgeschirmten Bereichen oder, bei strenger Auslegung, auch nur auf dem Zimmer.

Impfbestimmungen

Wer in die Türkei einreisen will, für den gibt es keine Pflichtimpfungen. Dennoch wird empfohlen darauf zu achten, dass die gängigen Impfungen aktiv und aufgefrischt sind. Erwachsene und Kinder sollten generell auch gegen Tetanus, Diphterie und Kinderlähmug umfasst. Als Reiseimpfung gelten wie immer die Empfehlungen zu einer Hepatitis A Impfung, bei längeren Aufenthalten auch gegen Hepatits B, Tollwut, Keuchhusten und Typhus. Malaria kommt allenfalls in den Grenzregionen zu Syrien und Irak vor, allerdings nur die weit weniger gefährliche Variante. Ein allgemeiner Mückenschutz in Form von langer Kleidung, ggfs. Moskitonetzen und Mückenlotionen wird bei einem Aufenthalt in diesen Gebieten empfohlen, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion gilt allerdings als gering. Da Malaria jedoch auch noch nach Monaten ausbrechen kann sollte bei auftretendem Fieber der Aufenthalt in dieser Region der Türkei gegenüber des behandelnden Arztes erwähnt werden.

Kleidung

Obwohl die Türkei ein islamisches Land ist, wird die Kleidervorschrift, insbesondere in Bezug auf Frauen und in den Touristengebieten, meist recht großzügig und liberal ausgelegt. Gerade in den Mittelmeergebieten ist es kein unübliches Erscheinungsbild, in lockerer und legerer Kleidung auszugehen, und auch im Landesinneren ist sommerliche angemessene Kleidung in der Regel kein Problem. Dennoch kann es natürlich vorkommen, dass man Einheimischen vor den Kopf stösst, wenn die Kleiderwahl allzu zeigefreudig ausfällt. Es gilt daher auch in der Türkei, dass man, trotz Liberalismus, der Abhängigkeit vom westlichen Tourismus und dem gewohnten Bild des Touristen, einen gewissen Respekt zollt. Das bedeutet, dass Badekleidung nicht in die Öffentlichkeit gehört, sondern an den Pool oder Strand. Auch allzu tiefe Ausschnitte sollte man vermeiden, Miniröcke und  Hot-Pants müssen ebenfalls nicht sein. Kopftuch wird allerdings nicht erwartet, außer man besichtigt religiöse Stätten. Hier sollten trotzdem Schultern, Arme und Beine bedeckt und ein Schal um die Haare gebunden sowie Schuhe ausgezogen werden.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der hat bestenfalls immer einen dünnen Sommerschal oder etwas dünnes luftiges zum Überwerfen dabei, um in konservativeren Gebieten entsprechend auf die Gepflogenheiten reagieren zu können.
In den Sommermonaten ist für abends dünne lange Kleidung aus Baumwolle empfohlen, da es durchaus auch einmal auffrischen kann.

Post

Postkästen finden sich in der Türkei, besonders in Istanbul, nur sehr wenige. Das hat sicherheitstechnische Gründe, weshalb der Gang in eine der lokalen Postfilien am naheliegensten ist, möchte man Briefe, Postkarten oder gar Päckchen versenden. Postämter der PTT-Post sind mit einem blauen „Ptt“ auf gelbem Grund gekennzeichnet. Dort finden sich meist auch Möglichkeiten für den Geldwechsel und ein Faxservice. Der Preis für den Versand einer Postkarte nach Deutschland ist vergleichsweise günstig (ca. 45 Eurocent), Luftpost nach Mittel- und Nordeuropa benötigt, wie für den Nahen Osten weitgehend üblich, mindestens eine Woche.

Sprache

Die Amtssprache der Türkei ist Türkisch, wobei es regional zu diversen Umgangssprachen kommen kann. Weitere verbreitete Sprachen wären Arabisch und Kurdisch. Als Geschäftssprache gilt weitläufig Englisch, besonders in den Touristengebieten kommt man mit Englischkenntnissen sehr gut durch. Das betrifft nicht nur touristische Einrichtungen sondern vielerorts auch die Einheimischen. Nach Englisch ist Deutsch die verbreitetste Fremdsprache – sie wird in Touristenzentren eigentlich ebenfalls sehr häufig angetroffen. Wer über keine Englischkenntnisse verfügt, findet in Geschäften, bei Händlern und in Einrichtungen meist jemanden, der zumindest bruchstückhaft weiß, was man möchte. Selbst in den ländlichen Gegenden ist es nicht schwer jemanden zu finden, der übersetzen kann. Touristen, die auf türkisch die gängsten Begrüssungs- und Abschiesformeln und Höflichkeitsgesten zollen werden jedoch gerne gesehen und empfangen, da man hierdurch Respekt zollt.

Strom

220 Volt Wechselstrom (50Hz) ist die Stromspannung des türkischen Stromnetzes. Ein Adapter ist nicht nötig.

Telefon

Die Türkei ist flächendeckend mit einem GSM-Netz ausgestattet, das von insgesamt drei Mobilfunkbetreibern unterhalten wird. Roaming ist kein Problem, auch nicht bei Datendiensten. Zudem bieten inzwischen die meisten Hotels (kostenloses) W-LAN an.

Trinkgeld / Bakschisch

Auf Rechnungen in Hotels und in der Gastronomie werden 15% Mehrwertsteuer sowie ein Bedienungszuschlag aufgeschlagen. Beim Trinkgeld sind 5-10% üblich, wobei die Tendenz eher zu 10% gehen sollte. Der Euro ist hier übrigens gerne gesehen, Münzen lassen sich aber nicht umtauschen, weshalb man (je nach Rechnungsbetrag) entweder in Euroscheinen oder, bei geringeren Beträgen, in US-Dollar geben sollte. Das Trinkgeld wird auf dem Tisch oder unter dem Teller beim Verlassen hinterlegt. Wer mit dem Taxi unterwegs ist rundet den Betrag in der Regel auf.

Währung & Geld

Seit 2010 gilt in der Türkei wieder der Türkische Lira als offizielles Zahlungsmittel, unterteilt in Kurus, wobei 100 Kurus 1 Lira entsprechen. Die Banknoten sind gestückelt in Werten zu 5, 10, 20, 50, 100 sowie 200 Lira, Münzen gibt es zu 1, 5, 10, 25 und 50 Kuru? sowie 1 Lira. Ältere Münzen des Neuen Türkischen Lira sind leicht mit unseren Euromünzen zu verwechseln. Die 1-Lira-Münze ähnelt stark unserem 2-Euro-Stück, die 50-Kurus-Münze hingegen unserem 1 Euro. Da sie kein offizielles Zahlungsmittel mehr sind sollte man auf sein Wechselgeld etwas achten, damit sich keine alten Münzen „einschleichen“, die inzwischen wertlos sind. Die neuen Münzen sind farblich vertauscht; die 1-Lira-Münze ist außen goldfarben und innen silbern. Die 50-Kurus-Münze hingegen umgekehrt und kann weiterhin verwechselt werden.

Der Euro lässt sich in der Türkei problemlos wechseln, er wird aber auch als Zahlungsmittel (in Scheinen) meist angenommen. Bankautomaten geben problemlos Bargeld (maestro-Zeichen), oftmals sogar in Landeswährung. Kreditkarten sind akzeptiert, Reiseschecks sind nicht nötig.

Ein Euro entspricht derzeit (2012) etwa 2,5 TRY.

Zeitumstellung

Die Zeitumstellung liegt ganzjährig bei MEZ +1 Stunde.

Zollbestimmungen

Die Einfuhr von Devisen ist unbegrenzt möglich, die Ausfuhr ist auf 5.000 US-Dollar (bzw. Gegenwert in TL) gestattet. Quittungen des Geldumtauschs sind aufzubewahren, da sie für den Rücktausch von Türkischer Lira in Devisen bei Ausreise vorgelegt werden müssen.

Zollfrei eingeführt werden dürfen die gängigen touristischen Artikel wie Kleidung, Hygieneartikel, Sportausrüstungen, Kamera/Laptop, ein tragbares Musikinstrument, ein Radio oder vergleichbares sowie kleine Campingausrüstungen, 1 Kinderwagen und ein Kinderfahrrad und Badeartikel wie ein kleines unmotorisiertes Schlauchboot und ein Surfbrett. Schmuck ist im Wert von 15.000 Euro erlaubt.

Darüber hinaus von volljährigen Personen:

200 Zigaretten (oder 200g Tabak + 200 Blatt Zigarettenpapier oder 50 Zigarren), 5 Liter Alkohol (zu je 1 Liter) und eine angemessene Menge an Parfüm, Kaffee und Tee. Geschenke sind im Wert bis 250 zollfrei. Wer in einem türkischen „duty free shop“ einkauft darf darüberhinaus zusätzlich 600 Zigaretten und 500g Pfeifentabak einführen.

Die Ausfuhr von „alten“ Kunstgegenständen ist verboten. Ebenso Korallen, Fossilien und Antiquitäten gleich welcher Art, auch solche die legal käuflich erworben wurden. Vorsicht ist generell bei allem geboten das "alt" aussieht, da der Begriff der Antiquität sehr weit ausgelegt werden kann - bereits Ornamente können darunter fallen und es warten extrem hohe Geldstrafen bis hin zur Haftstrafe bei Verstössen. Ebenfalls verboten ist das Ausführen von Gestein aus alten Ruinen, Gedenkstätten etc. Man sollte besser gar keine Steine aufsammeln und mitnehmen, da im Zweifel alles "antik" sein könnte. Teppiche müssen zuvor genehmigt werden.

 

Hinweis

Wir überprüfen in unregelmäßigen Abständen die oben genannten Bestimmungen. Für die Richtigkeit der auf dieser Website angegebenen Daten können wir jedoch keine Gewähr übernehmen, da sich die Bestimmungen von Zeit zu Zeit und damit auch zwischen den von uns vorgenommenen Prüfungen ändern können. Für detaillierte Informationen nutzen Sie bitte die amtlichen Stellen und die Informationen auf der Seite vom Auswärtigen Amt zu Türkei.

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