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Liebe Frau Mohsen,

Gerne gebe ich Ihnen eine etwas ausführlichere Rückmeldung zu unserer Ägyptenreise, zumal ich diese ja bereits früher zugesagt hatte.

Vor der Reise: Es war bereits lange vorher eine große Freude, mit Ihnen und Frau Stern die Reise zu planen. Auf all möglichen - und manchmal auch: unmöglichen Fragen haben Sie mit großer Geduld und noch größerer Sach- und Ortskenntnis geantwortet. So wurde ein Paket geschnürt, das alle unsere Wünsche berücksichtigte, aber auch von Ihrer Seite hilfreiche und nützliche Ergänzungen enthielt.

Sehr geduldig und mit ebenfalls großem Verständnis haben Sie die Schwierigkeiten angegangen, die sich ergaben, als plötzlich meine Kreditkarte ihren Dienst verweigerte. Ohne irgendwelchen Druck oder gar Ungeduld haben Sie sich mit mir in Verbindung gesetzt. Glücklicherweise konnte das Problem dann nach einigen Tagen gelöst werden. Daß dies alles aus dem Ausland geschah, hat die Sache nicht verzögert und auch nicht verkompliziert. Wir werden also auch für die Planung und Vorbereitung etwas ausgefallenerer Reisen in unserem Bekannten- und Freundeskreis gerne Ihre Firma weiterempfehlen.

Rechtzeitig vor dem Abflug trafen die Reiseunterlagen bei uns ein. Diese waren übersichtlich und ausführlich. Besser hätte es nichts sein können.

Die Anreise: Nach einem ruhigen und angenehmen Flug wurden wir von einem freundlichen Mitarbeiter im Transitbereich des Kairoer Flughafens in Empfang genommen. Zu unserer großen Überraschung hatte er bereits die Visa besorgt. In ganz kurzer Zeit wurden wir durch den Transitbereich und die Paßkontrolle geschleust. Diskret verließ uns hier der Mitarbeiter von New Vission, nachdem er uns die nötigen Hinweise für den Weiterflug gegeben hatte. In Luxor wurden wir ebenfalls freundlich empfangen. Hilfreiche Hände brachten unser Gepäck zum Bus und innerhalb kürzester Zeit waren wir auf dem Weg ins Hotel.

Luxor, Old Winter Palace: Daß dieses Hotel eine Klasse für sich darstellt, ist jedem Ägyptenreisenden klar. Auch nach der Renovation ist der alte Stil erhalten geblieben. Wir wurden mit einem erfrischenden Getränk in der allein schon sehenswerten Lobby empfangen. Die Formalitäten wurden mit großer Freundlichkeit erledigt. Das beteiligte Personal war von einer ausgesuchten Freundlichkeit. Wir hatten das Gefühl, sehr willkommene Gäste zu sein.

Wir trafen bei dieser Gelegenheit auch auf unseren Guide Gamal al-Scheich, der sich nur kurz vorstellte und das Wichtigste für den nächsten Tag mit uns besprach. Ansonsten ließ er uns nach den Anstrengungen der Reise erst einmal die Annehmlichkeiten des Hotels genießen.

Wir wurden dann auf unser Zimmer gebracht. Es stellte sich heraus, daß man uns ein erstaunliches Upgrade gewährt hatte. So öffnete sich die Tür zu einer großzügigen und überaus geschmackvoll eingerichteten Suite, bei der wir schon beim Hereinkommen bedauerten, nur für eine Nacht hier sein zu dürfen. Frisches Wasser, eine Schale mit Obst und kleinen Süßigkeiten - Kleinigkeiten eigentlich nur, aber sie zeigten doch als Detail: "Hier sind wir willkommen!" Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, gingen wir zunächst in die Bar. Die Atmosphäre des frühen 20. Jahrhunderts ümhüllte uns, und wir wären nicht erstaunt gewesen, Lawrence von Arabien mit einem Whisky in der Hand an der Bar stehen zu sehen. Freundliche, aber jederzeit diskrete Kellner begrüßten uns mit einem Satz, den wir in den nächsten Tagen noch öfter hören sollten, der uns aber an diesem Abend zunächst einmal in etwas sprachloses Erstaunen versetzte: "You dream . and we make your dreams come true." So wurde uns in einer gemütlichen Sessellandschaft ein erfrischender Aperitif gereicht. Die etwas ängstliche Frage, ob denn die Zeit bis zum Abendessen noch reiche, mit einem wirklich herzlichen "Sie können hier bleiben, so lange Sie es wünschen" beantwortet. Und so genossen wir zusammen mit einem englischen Paar diese herrlich altmodische, aber gerade deshalb so einladende Bar.

Schließlich rissen wir uns dann doch los und wurden in den Speisesaal geleitet. Da außer uns zunächst niemand sonst dort war, konnten wir uns einen Platz aussuchen. Sofort stand hinter unseren beiden Stühlen jeweils ein Kellner; ein weiterer hielt uns die Speisekarte hin, während ein vierter die Weinkarte aufschlug. Wir hatten ja Halbpension gebucht, dennoch hatten wir unter einer größeren Anzahl von Vor- und Hauptspeisen die Auswahl, das Dessert sogar war a la carte. Kompetent wurden wir bei der Weinauswahl beraten. Und so stand einem genußvollen und überaus schmackhaften Abendessen nichts, aber auch gar nichts im Wege.

Wir wollten den Abend mit einem türkischen Kaffee und einem Likör beschließen. Ob wir denn den im Speisesaal, in der Bar oder - was man uns dringend empfehlen würde - auf der Gartenterrasse zu uns nehmen wollten, wurden wir gefragt. Wir entschieden uns für die Terrasse, die selbst in der frühen Dunkelheit des ägyptischen Abends ein Erlebnis für sich ist. Herrlich alte, dabei ungemein gemütliche Gartenmöbel stehen auf einem sauberen, mit Marmor ausgelegten Geviert. Im Hintergrund gedämpfte ägyptische Musik, die nie das Konzert der Vögel und das Rauschen der Palmen übertönt. Dazu ein Kaffee mit genau der richtigen Prise Kardamon und Zucker und ein Benedictine-Likör, den man selbst in Europa kaum noch erhält.

Was soll ich sagen? Es war ein Willkommensabend, wie er schöner und eindrucksvoller nicht sein konnte. Wehmütig gingen wir ins Bett in dem Bewußtsein, daß solche Art von Gastlichkeit, solche Art, ein altes, renommiertes Hotel zu führen leider immer seltener wird. Aber wir durften es noch einmal erleben!

Luxor, SS Sudan: Am nächsten Morgen wurden wir mit einem reichhaltigen und phantasievollen Frühstück überrascht. Im Speisesaal fanden sich nun drei, vier Gäste mehr als am vergangenen Abend ein. Und wir fragten uns, wer denn diese Menge an Köstlichkeiten alle essen sollte. Nun, wir versuchten, unseren Teil dazu beizutragen, aber auch wir mußten nach Croissants, Foul, Chubs und Obst kapitulieren. Daß Kaffee und Tee ausgezeichnet waren, brauche ich nicht extra zu erwähnen, ebenso wenig wie die frischen Fruchtsäfte.

Der diskrete Hausdienst hatte derweil unser Gepäck in die Lobby gebracht. Wir checkten aus - nein: wir wurden wie Freunde verabschiedet und in die Obhut unseres Guides Gamal al-Scheich übergeben. Der hatte für uns eine Bootsfahrt zur Bananenplantage organisiert. So trieb unser erster Morgen träge und völlig entspannt unter den Segeln eine Felukia auf den Wellen des Nils dahin. Ein kurzer Spaziergang durch die Bananenoase folgte, dann eine ausgiebige Teestunde am Nilufer und schließlich eine ebenso ruhige und entspannende Fahrt zur Anlagestelle der SS Sudan.

In der Zwischenzeit war unser Gepäck zum Schiff gebracht, und wir konnten völlig unbelastet an Bord gehen.

Hier empfing uns wieder diese nostalgische Eleganz und Freundlichkeit, die wir schon im Winter Palace erlebt hatten. Im Salon wurden die nötigen Formalitäten bei einem erfrischenden Glas Kakade erledigt. Dann wurden wir in unsere Kabine geleitet.

Die Kabine Nr. 2, Lady Duff Gordon, war nun für die nächsten Tage und vier Nächte unser Zuhause. Geschmackvoll restauriert und renoviert, großzügig mit einem sehr schönen Badezimmer hatten wir hier geradezu einen Logenplatz über dem Nil. Auch hier sind es wieder die Details, die den besonderen Stil dieses Schiffes ausmachen: die Auswahl an Kosmetikprodukten im Bad, die Schale mit frischem Obst und kleinen Süßigkeiten, Trinkwasser, ein überaus geschmackvolles Büchlein mit wunderschönen Photos zum Ambiente des Schiffes…

Mit einem dezenten Gong wurden wir nach angemessener Zeit zum Lunch gebeten. Nur insgesamt elf Gäste (in der Mehrzahl Franzosen, ein englisches Paar, eine alleinreisende Deutsche und wir) versammelten sich in dem im alten Stil möblierten Restaurant, wo wir von aufmerksamen Kellnern freundlichst bedient wurden. Das Essen zu allen Mahlzeiten war ausgezeichnet, natürlich von der französischen Küche inspiriert, aber hier und da blitzte doch auch Landestypisches auf.

Unter der freundlichen und sehr kompetenten Führung unseres Guides Gamal al-Scheich wurde uns ein abwechslungsreiches und sehr interessantes Besichtigungsprogramm geboten. Gamal paßte sich sehr gut unserer kleinen, aus drei Personen bestehenden Gruppe an. Seine Erklärungen waren mit der richtigen Portion Humor gewürzt, an anderen Stellen war er überaus ernsthaft; in den unvermeidlichen politischen Gesprächen vertrat er mit Nachdruck seine Meinung, blieb aber stets offen auch für andere Ansichten. Er war zur Stelle, wenn es etwas zu erklären oder zu besprechen gab; ansonsten hielt er sich aber diskret zurück, so daß die gesamte Nilfahrt für uns eine eindrucksvolle Erfahrung werden konnte.

Assuan, Old Cataract: Ich kannte das Old Cataract von früheren Ägyptenreisen, dennoch war ich angenehm überrascht, wie gut die kürzlich erfolgte Renovierung diesem alt-ehrwürdigen Haus getan hat. Man hat den ursprünglichen Charakter erhalten, ohne auf die modernen Annehmlichkeiten und Bedürfnisse zu verzichten. So ist es ein Hotel geworden, daß es in jeder Hinsicht mit dem Menahouse in Kairo oder dem Winter Palace in Luxor aufnehmen kann, ja diese beiden in mancherlei Hinsicht noch übertrifft.

Auch wenn wir stark verschwitzt und kleidungsmäßig etwas derangiert am Nachmittag in der Hotelhalle eintrafen, so wurden wir doch lächelnd und sehr freundlich empfangen. Der erfrischende Begrüßungstrunk tat uns gut; die Anmeldeformalitäten liefen im Hintergrund, während uns eine sehr freundliche Gäste-Managerin die Annehmlichkeiten des Hotels erklärte. Auch hier erhielten wir wieder ein sagenhaftes Zimmer-Upgrade auf eine geradezu fürstliche Suite mit Blick auf den Nil und die Felsen des Kataraktes. Ob es nun die Bellboys, der Zimmerservice, der Barkeaper oder der Restaurantmanager waren - jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter strahlte es förmlich aus, daß wir hier willkommene Gäste waren. Was soll ich von dem herrlichen ägyptischen Abendessen sagen, das wir am Abend genießen durften? Was von der gemütlichen Runde in der Bar bei arabischem Kaffee und Zigarre? Was von dem üppigen Frühstück, das uns am Tisch serviert wurde? Es war schlicht perfekt! Und dann der High Tea im Pavillon hoch über dem Nil! Das ist ein absolutes Muß für jeden Gast in diesem Haus.

Am nächsten Tag genehmigten wir uns nach einem ruhigen Vormittag im Garten des Hotels eine Spa-Behandlung. Ein fachkundiger Masseur befreite meine Frau von ihren Nackenbeschwerden, in der anschließenden Hamam-Tour diskutierte mit mir die aktuelle politische Lage so engagiert, daß wir beide die Zeit vergaßen und die Behandlung nach mehr als anderthalb Stunden abrechen mußten, damit ich rechtzeitig zum Abendessen wieder bei meiner Frau war.

Also hier ist nur ein begeistertes Fazit möglich, wenn uns auch wieder - ähnlich wie im Winter Palace - die Erkenntnis beschlich, daß sich diese Form der Gastlichkeit angesichts der geringen Gästezahlen wohl kaum auf längere Sicht halten lassen kann. Darum auch hier der gut gemeinte Rat: Besuchen Sie das Old Cataract, so lange es noch geht!

Transfer nach El Gouna: Von Gamal al-Scheich waren wir informiert worden, daß am Montag um 6.00 Uhr unser Transfer von Assuan nach El Gouna erfolgen sollte. Freundlicherweise hatte uns das Old Cataract ein Lunchpaket vorbereitet; der Gepäckservice war auf die Minute pünktlich, so daß wir um 6.00 Uhr am Haupteingang des Hotels standen - und auf unseren Transfer warteten. Die Wächter am Tor warteten mit uns, setzten sich nach einiger Zeit zuerst mit der Rezeption, dann auch mit der Agentur New Vission in Verbindung und informierten uns, daß es dort Schwierigkeiten mit dem Auto gäbe. Gegen 6.45 Uhr erschien dann ein Mitarbeiter der Agentur, der uns mitteilte, daß der Fahrer wohl Probleme mit dem Fahrzeug habe. Angesichts der vor uns liegenden zehn Stunden mit einer erheblichen Strecke durch die östliche Wüste keine besonders ermutigenden Aussichten. Nach einer weiteren Viertelstunde kam dann aber ein sichtlich angeschlagener Fahrer mit einem erstaunlich neuen Auto und unsere Fahrt konnte endlich losgehen. Zunächst allerdings wurden noch Stops an diversen Apotheken eingelegt, da unser Fahrer dringend Medikamente benötigte. Mit mehreren, teilweise recht langen Stops ging es dann Richtung Rotes Meer. Die Pausen taten unserem Fahrer offenbar gut, denn je länger je intensiver konnte er sich einer angeregten Unterhaltung mit dem Mitarbeiter der Agentur widmen, in deren Verlauf während der Fahrt Familienphotos und Bilder der jeweiligen Privatautos intensiv betrachtet wurden.

Schon in Hurghada begann die Suche nach dem Möwenpick-Ressort in El Gouna. Nach mehrmaligem Fragen und diversen Umwegen kamen wir dann in dem Ressort an, wo wir uns schnell von unserem "Team" verabschieden mußten, denn die hatten ja noch ihr Abendessen und den Rückweg nach Assuan vor sich.

Möwenpick-Ressort, El Gouna: Nun, über dieses Ressort hatte ich Ihnen ja bereits kurz nach unserer Ankunft geschrieben. Unser Eindruck ist recht durchwachsen. Die Begrüßung in der Lobby war keine, denn sie entwickelte sich zu einem recht drängenden Verkaufsgespräch für das all-inclusive-Paket. Als wir dieses ablehnten, wurden wir recht oberflächlich auf die ausliegenden Hotelplan verwiesen, nicht ohne auch hier die diversen Hotels und Bar zu erwähnen, die im all-inclusive-Paket eingeschlossen wären und welche Beträge unserer Halbpension hier und da angerechnet würden. Als wir auch hier kein Interesse zeigten, wurde recht abrupt der Gepäckservice gerufen, der uns zum Zimmer brachte.

Dieses war auf den ersten Blick eigentlich recht freundlich und angemessen, beim genaueren Hinsehen gab es aber im Bad deutliche Spuren der Vorgänger. Nun, nach den Anstrengungen der langen Fahrt richteten wir uns erst einmal ein. An der Rezeption informierte ich den Hausdienst und bat um gründliche Reinigung. Als wir vom frühen Essen wieder aufs Zimmer kamen, hatte sich nichts geändert. Also rief ich den Hausdienst an und bat nochmals um Reinigung des Badezimmers. Man erklärte mir, man habe das Zimmer in Augenschein genommen und nichts gefunden. Ich bat um einen Besuch auf dem Zimmer, um dem Hausdienst die Beanstandungen zu zeigen. Tatsächlich kam nach einer knappen Viertelstunde der Manager des Hausdienstes mit einem Mitarbeiter. Ich zeigte die Spuren der Vorgänger - und nun wurden wortreiche Entschuldigungen vorgebracht und hektische Reinigungsaktivitäten entfaltet. Außerdem wurde eine gründliche Reinigung des Zimmers später am Abend zugesagt. Diese wurde zwar erst in den nächsten Tagen nachgeholt, aber sobald wir einen Mitarbeiter des Hausdienstes in der Nähe unseres Zimmers trafen, wurden wir gefragt, ob alles in Ordnung sei.

Das Essen im Möwepick-Ressort gehört sicherlich zu den Pluspunkten dieser Einrichtung. Wir haben uns auf das Pavillon-Restaurant beschränkt und waren bei allen Mahlzeiten, dem Frühstück wie dem Abendessen bestens zufrieden. Auch der Strand ist wunderschön. Ein besonderes Lob verdient der Emporer Diving Club, in dem ich an zwei Tagen auf Schorcheltour mitfahren konnte.

Nach den Erfahrungen im Winter Palace, auf der SS Sudan und dem Old Cataract ist das Publikum im Möwenpick natürlich gewöhnungsbedürftig. Zwar gibt es für die Restaurants einen Dress-Code; aber der wird weder von den Gästen beachtet, noch vom Personal durchgesetzt. Glücklicherweise bietet das Ressort genügend Möglichkeiten, sich zurückzuziehen, insbesondere angeischts der auch hier recht geringen Belegung.

Rückreise: Diese ging problemlos vonstatten, auch mit der kurzfristig nötig gewordenen Umbuchung des Fluges

Fazit: Es war im ersten Teil eine traumhafte Reise, die unsere Wünsche und Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertraf. Im zweiten Teil (El Gouna) ging es eher darum, das Beste selbst daraus zu machen, was uns recht gut gelungen ist. Luxor, SS Sudan, Old Cataract würden wir jederzeit wieder buchen. Am Roten Meer würden wir auf jeden Fall ein anderes Ressort suchen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Erfahrungen geholfen zu haben, und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr dankbarer Günter O. Faßbender